Projekte

Unabhängig und unzensiert: Die Zentrale Gesundheit möchte, dass Sie gesund bleiben

Die Schulmedizin behandelt Krankheiten, indem sie das eine oder andere Mal Symptome kuriert. Die Zentrale Gesundheit gibt Informationen weiter, damit Sie den Arzt vermeiden können. Wir von der Vis Natura-Stiftung haben dieses Projekt ins Leben gerufen, um eines unserer grundlegenden Ziele zu erreichen: Wir wollen Menschen um uns herum haben, denen es gut geht. Sie könnten auch dazu gehören.

Die Autoren der Zentrale Gesundheit verarbeiten nicht nur schulmedizinisches Wissen. Sie greifen auch auf die Erfahrung fernöstlicher Heilmethoden, auf die Naturheilkunde und alternative Denkansätze zurück. Eine weitere, unerschöpfliche Quelle für die Verbesserung der eigenen Gesundheit ist das alte Wissen unserer Vorfahren über heimische Heilkräuter.

Schwedenkräuter sind ein Beispiel, wie wir mit einer Auswahl von Pflanzen für eine einfache Tinktur viel erreichen können. Grundlage unserer Gesundheit ist jedoch unser tägliches Brot, sind unsere Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen. Deswegen rücken die Autoren der Zentrale Gesundheit die Ernährung in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Die meisten Krankheiten können durch die richtigen Lebensmittel vermieden werden.

Wir haben ein Angebot an Informationen für Sie zusammengestellt. Mehr erfahren Sie auf der Website der Zentrale Gesundheit.

Was wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Einen Berg aus (strahlendem) Müll oder fruchtbaren Boden?

Es gibt viele Alternativen zu Kohle, Gas und Atomstrom. Die bekanntesten sind Solar- und Windkraftanlagen. Sie sind vielleicht nicht die effektivsten, doch sie sind akzeptiert. Die Technologien sind vorhanden und könnten - den Willen zum Ausbau vorausgesetzt - annähernd den Bedarf der deutschen Bevölkerung decken.

Deswegen sind der Ausbau und die Förderung von Solar- und Windkraftanlagen unserer Meinung nach der einfachste Weg, um sauberen Strom zu erzeugen. Die Vis Natura-Stiftung unterstützt die Entwicklung dieser Technolgie und ihren Ausbau.

Strom aus Windkraft und Sonnenenergie ist sicher und umweltfreundlich.

 

Die kalte Fusion: Die revolutionäre Entdeckung aus den 80er Jahren - Eine mögliche Alternative?

Die kalte Fusion ist umstritten. In den 80er Jahren veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin P.M. die Forschung der Elektrochemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons. Sie behaupteten, auf elektrochemischen Wege bei Zimmertemperatur die Verschmelzung von Wasserstoff-Isotopen auf der Oberfläche einer Palladium-Kathode beobachtet zu haben.

Die Nachricht war eine Sensation. Damit wäre eine sichere und umweltfreundliche Energiegewinnung möglich gewesen. Bald jedoch meldeten sich Wissenschaftler zu Wort, die bereits seit Jahren mit hohen Forschungsgeldern an der heißen Fusion arbeiteten. Sie bezweifelten Fleischmann und Pons, die daraufhin ihre Glaubwürdigkeit verloren. Trotzdem blieben die Elektrochemiker bei ihren Aussagen.

Fleischmann und Pons sind nicht die einzigen, welche an der kalten Fusion geforscht haben. Selbst heute suchen Wissenschaftler Wege, Teilchen auf atomarer Ebene bei Zimmertemperatur - ohne die Gefahr eines GAUs oder radioaktiver Strahlung - zu verschmelzen. Ein Erfolg würde eine Revolution nach sich ziehen. Mit dieser Technologie wäre Energie billig, sicher und sauber.

Die Vis Natura-Stiftung sieht in der kalten Fusion eine große Chance. Sie hört die Zweifel und Kritiken etablierter Wissenschaftler, sieht jedoch auch die Ergebnisse der anderen Seite. Große Erfindungen sind zuerst immer auf Widerstand gestoßen, da sie Veränderungen bedeuten, vor denen manche Menschen Angst haben. Vielleicht ist die kalte Fusion eine Sackgasse. Doch das Potenzial dieser Technologie ist vielversprechend, weswegen die Vis Natura-Stiftung ihre Entwicklung unterstützt.

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